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Fußballplatz am Fenner-Areal darf nicht für Busparkplatz geopfert werden!

Für Liste Fritz sind kreative und innovative Ideen gefragt, um Touristen in die Altstadt zu bringen

Aus 8 Millionen Euro Kosten werden plötzlich 20 Millionen Euro!

"Nachdem der Neubau des MCI von der schwarz-grünen Landesregierung kurzerhand abgeblasen wurde, wackelt nun auch der unterirdische Busparkplatz am Fenner-Areal. Im Zuge der Diskussion über geeignete Lösungen in dieser Frage, offenbart sich einmal mehr das Problem, dass die Verantwortlichen der Stadt Innsbruck bei Großprojekten nicht richtig kalkulieren. Hat man bei der geplanten Tiefgarage unter dem MCI-Neubau ursprünglich mit Kosten von 8 Millionen Euro gerechnet, soll diese nun schon 20 Millionen Euro kosten. Zahlreiche weitere Beispiele, wie etwa der Neubau der Patscherkofelbahn oder das Haus der Musik, belegen, dass die Viererkoalition aus Grünen, Für Innsbruck, ÖVP und SPÖ die geplanten Kosten bei Großprojekten nicht einhalten können. Angesichts dieser Tatsache kann man die nun eingerichtete Expertengruppe bestehend aus Regierungsvertretern eben jener Parteien, die geeignete Lösungen für einen Busparkplatz erarbeiten sollen, nur als Farce bezeichnen. Die Stadtregierung soll endlich echte Experten in die Planung einbeziehen und nicht ihre eigenen Scheinexperten ein Süppchen kochen lassen, das für den Steuerzahler wieder einen teuren Nachgeschmack haben wird", halten Liste Fritz-Klubobfrau Andrea Haselwanter-Schneider und Innsbruck-Gemeinderat Thomas Mayer fest.

Die Liste Fritz bekennt sich zum Fußballplatz am Fenner-Areal und fordert ein klares Bekenntnis zu wichtigen und unverzichtbaren Sporteinrichtungen für unsere Kinder und Jugendlichen!

"Wenn der Tourismusverband (TVB) nun damit beginnt den Fußballplatz gegen den Tourismus auszuspielen, ist das ein Spiel, das sich gegen die Zukunft unserer Kinder und Jugendlichen in Innsbruck richtet. Diese Vorgehensweise kann auch nicht im Sinne eines nachhaltigen Tourismus in der Tiroler Landeshauptstadt sein. Sport ist nicht nur ein Gesundheits- sondern auch ein Wirtschaftsfaktor, den man nützen und nicht bekämpfen sollte. Innsbruck bräuchte angesichts steigender Bevölkerungszahlen deutlich mehr Sportplätze. Ein Opfern des Fußballplatzes für einen Busparkplatz kommt für uns deshalb nicht in Frage. Das ist das falsche Signal zur falschen Zeit. Die einheimische Bevölkerung darf nicht alles aufgeben, damit der Tourismus ungezügelt wachsen und sich ausbreiten kann. Statt Sport und Tourismus gegeneinander auszuspielen, sollte auch der Tourismusverband daran arbeiten, neue kreative Lösungen für den Bustransport von Touristen in die Innsbrucker Altstadt zu ermöglichen. Ein Busparkplatz am Rande der Stadt, der mit einem Elektro-Shuttlebus an die Innenstadt angebunden wird, kann eine innovative Lösung für die Landeshauptstadt bieten. Als Pilotprojekt für die IVB, könnte man eine Vorreiterrolle in Sachen E-Mobilität einnehmen und damit eine nachhaltige Lösung für Touristen und Sportbegeisterte schaffen, die weiter am Fenner-Areal kicken können", sind Liste Fritz-Klubobfrau Andrea Haselwanter-Schneider und Innsbruck-Gemeinderat Thomas Mayer überzeugt.

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