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Stadt rügt Geheimhaltungspolitik bei Olympia-Kosten!

Liste Fritz erhält Unterstützung von Stadt Innsbruck - mehr Transparenz auf Liste Fritz-Anfrage verlangt

Stadt Innsbruck selbst bezeichnet Anfragebeantwortung der Innsbruck Tirol Sports als unzureichend! 

Die Liste Fritz hat sich bemüht, Licht ins Dunkel zu bringen: Mit sechs Anfragen an Landeshauptmann Platter und Landesrat Geisler sowie einer Anfrage an Bürgermeister Willi von der Stadt Innsbruck. Die zuständige Innsbruck Tirol Sports-Gesellschaft (ITS) hat sich aber wenig auskunftsfreudig gezeigt.

"Die Stellungnahme der Beteiligungsverwaltung der Stadt Innsbruck, die die Beantwortung als wörtlich 'unzureichend' und 'befremdlich' rügt, bestätigt uns als Kontrollpartei Liste Fritz voll und ganz. Sie ist zugleich eine Watschn´ für die Innsbruck Tirol Sports (ITS). Für diese Gesellschaft, die gemeinsam von Land (45%) und Stadt (45%) finanziert wird, ist Transparenz ein Fremdwort", berichtet Liste Fritz Klubobfrau Andrea Haselwanter-Schneider.

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Geheimhaltung und Intransparenz könnten Hinweis sein, dass 900.000 Euro Steuergeld nicht alles ist!

"Die Herrschaften der ITS durften für Machbarkeitsstudie und Olympiabewerbung mehr als 700.000 Euro Steuergeld ausgeben und trotzdem verweigern sie gegenüber dem Tiroler Landtag und dem Gemeinderat der Stadt Innsbruck, damit gegenüber den Steuerzahlern, detaillierte Zahlenangaben und Auskünfte auf konkrete Fragen. Das ist unverschämt und unerhört! Es ist eine demokratiepolitische Zumutung, dass wir inzwischen mit sechs Anfragen beim Land und einer Anfrage bei der Stadt die Kosten für dieses Olympia-Abenteuer, die den Steuerzahlern entstanden sind, herausschälen mussten. Obwohl alles öffentliches Geld ist, fließen die Informationen nicht, sondern sie tröpfeln! Inzwischen sind wir bei rund 900.000 Euro Steuergeld angelangt. Und das dürfte wohl nicht alles sein, warum sonst sollte die ITS sonst ein derartige Geheimpolitik und Intransparenz an den Tag legen", hält Liste Fritz-Klubobfrau Andrea Haselwanter-Schneider fest.

Zum Nachlesen:

"Harsche Kritik der Stadt an der 'sports gmbH'", Tiroler Tageszeitung vom 11. Juli 2018

Die unzureichende Anfragebeantwortung zu den Olympia-Kosten durch die Innsbruck Tirol Sports (ITS), vom 04. Juli 2018

Die letzte Anfragebeantwortung von LH Platter zu den Kosten für das Olympia-Abenteuer, vom 19. Juni 2018

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