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Patscherkofel-Desaster: Bis zu 15 Mio. € sind für Steuerzahler noch zu holen!

Liste Fritz setzt sich für volle Aufklärung ein und stellt 175 Fragen im Gemeinderat

Nicht den politisch einfachsten Weg gehen und den Steuerzahlern Millionen aus der Tasche ziehen!

"Die Liste Fritz steht für Transparenz und Kontrolle. Wir haben mit Fachleuten 175 Fragen zum Patscherkofel-Desaster ausgearbeitet und setzen uns damit für volle Aufklärung ein. Wir sind nicht bereit, den politisch einfachsten Weg zu gehen und den Steuerzahlern Millionen aus der Tasche zu ziehen, um das Patscherkofel-Desaster finanziell zu begleichen und politisch zu beenden. Unsere Fachleute gehen davon aus, dass trotz des bisher angerichteten Schadens noch nicht alles verloren ist und dass zu Gunsten der Steuerzahler noch rund 10-15 Millionen Euro zu holen sind. Bürgermeister Willi und die Stadtregierung sollen jetzt nicht im vorauseilenden Gehorsam jede gestellte Rechnung bezahlen, sondern sie müssen jede gestellte Rechnung sorgfältig prüfen lassen. Schließlich sind trotz 81% verbindlich abgegebener von der IIG und IKB geprüfter Angebote (vor Baubeginn) bis jetzt Mehrkosten von 121% entstanden! Wie kann das sein? Da sind Generalplaner, Geschäftsführer, Controller und Firmen zur Verantwortung und zur Rechenschaft zu ziehen. Bürgermeister und Stadtregierung haben zweckmäßig, wirtschaftlich und sparsam zu arbeiten, sie müssen sorgfältig prüfen lassen und – wenn notwendig – müssen sie sich unabhängige, externe Bausachverständige und Juristen an die Seite holen. Die Zeche dürfen nicht allein die Steuerzahler zahlen!", stellen Liste Fritz-Klubobfrau Andrea Haselwanter-Schneider und Liste Fritz-Gemeinderat Tom Mayer klar.

Die Liste Fritz wird die 175 Fragen umfassende schriftliche Anfrage am Donnerstag im Innsbrucker Gemeinderat einbringen!

"Bürgermeister Willi hat 11 Fragen an das Kontrollamt formuliert, wir haben mit Fachleuten 175 Fragen ausgearbeitet. Wir werden diese Fragen deshalb auch an das Kontrollamt der Stadt Innsbruck übermitteln, warten die Antworten und Berichte dazu ab und behalten uns dann vor, auch die Staatsanwaltschaft einzuschalten. Aus der finanziellen Punktlandung ist eine finanzielle Bruchlandung geworden, die politische Verantwortung ist überhaupt noch nicht geklärt. Während die zuständigen Damen und Herren Stadtregierungsmitglieder bei der Patscherkofelbahn-Eröffnung in der ersten Gondel Platz genommen haben, setzen sie sich in die letzte Gondel, wenn es um das Übernehmen der politischen Verantwortung geht! Da passt es ins Bild, dass allein das Eröffnungsfest für die Patscherkofelbahn 100.000 Euro gekostet haben soll, wie uns zugetragen worden ist. Auch das werden wir mit unserer Anfrage im Gemeinderat aufklären", erläutert Liste Fritz-Gemeinderat Tom Mayer.

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