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GRW Innsbruck: ÖVP-Warnung vor Unregierbarkeit ist blanker Unsinn!

Liste Fritz – Bürgerforum Tirol erinnert ÖVP an die Wählertäuschung der Innsbrucker im Jahr 2012

ÖVP betreibt leicht durchschaubare Miesmacherei!

"Weil dem Herrn ÖVP-Kandidaten Gruber sämtliche Felle davonschwimmen, versucht er es jetzt mit dem altbekannten ÖVP-Wahlkampfschmäh. Anstatt die 12 kandidierenden Listen als demokratiepolitischen Fortschritt zu sehen und als positives Zeichen, dass sich viele Bürger in Innsbruck selbst an der Gestaltung ihrer Stadt beteiligen wollen, versucht ÖVP-Kandidat Gruber daraus ein Problem zu machen und der Zersplitterung und Unregierbarkeit das Wort zu reden. Das ist leicht durchschaubare Miesmacherei. Bei der letzten Landtagswahl 2013 in Südtirol haben beispielsweise 14 Listen um 35 Landtagssitze gerittert und neun Listen haben den Einzug in den Landtag geschafft. Es ist nicht bekannt, dass Südtirol die letzten fünf Jahre unregierbar gewesen wäre", erklären Liste Fritz-Bürgermeisterkandidat Tom Mayer und Liste Fritz-Landtagsabgeordneter Markus Sint.

Die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol erinnert die ÖVP vielmehr an die von ihr verantwortete Wählertäuschung seit der letzten Innsbrucker Gemeinderatswahl im Jahr 2012!

"Zuerst hat sich die ÖVP auf den Bürgermeisterkandidaten Gruber eingeschworen, um ihm dann in einer parteinternen Nacht-und-Nebel-Aktion Bürgermeisterkandidat Platzgummer vorzusetzen. Nachdem die Innsbrucker Wähler Herrn Platzgummer und die ÖVP zur stimmenstärksten Gemeinderatsfraktion gemacht haben, er aber in der Bürgermeisterstichwahl unterlegen ist, hat Platzgummer rasch die Lust an der Innsbrucker Stadtpolitik verloren, hat das Handtuch geworfen und sich verabschiedet. Die ÖVP ist ihrerseits in den letzten sechs Jahren einen bezeichnenden Zick-Zack-Kurs gefahren, zuerst war sie zwei Jahre in der Opposition und ohne Macht. Um wieder mitmischen zu können, ist die ÖVP dann vier Jahre lang in eine Viererkoalition eingetreten und hat dort mehr oder weniger alle heiklen Beschlüsse um des Regierens willen mitgetragen. Diese Hüh-Hott-Politik samt vorzeitigem Abgang des Bürgermeister- und Spitzenkandidaten war Wählertäuschung pur. Die ÖVP braucht also nicht vor zu viel Bürgerengagement warnen, vielmehr muss man die Bürger vor einer solchen ÖVP warnen!", erklären Tom Mayer und Markus Sint.

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