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Von der Weltstadt zur Wohlfühlstadt: Wohnen bezahlbar machen heißt Wohnungsmarkt entspannen!

Liste Fritz – Bürgerforum Tirol legt Maßnahmenpaket für bezahlbaren Wohnraum in Innsbruck vor

Wohnungsneubau nur im Gleichklang mit dem Bau von notwendiger Infrastruktur!

"Innsbruck behauptet ja schon Weltstadt zu sein, wir wollen Innsbruck zur Wohlfühlstadt machen. Unser Anliegen ist es, Wohnen bezahlbar zu machen und den Wohnungsneubau im Gleichklang mit dem Bau der notwendigen Infrastruktur abzuwickeln. Denn mit dem Bau einer Wohnanlage sind nur 30% der Arbeit getan, 70% entfallen auf die notwendige Infrastruktur. Wir als Liste Fritz greifen beim Wohnbau aktiv, steuernd und lenkend ein, womit wir uns von den Regierungsparteien FI, Grüne, SPÖ und ÖVP diametral unterscheiden. Diese Regierungsparteien beabsichtigen eine ungesteuerte und ungelenkte Bevölkerungszunahme, denn sie wollen laut 1. Entwurf des Innsbrucker Raumordnungskonzeptes in den nächsten zehn Jahren 8.000 bis 13.500 neue Wohnungen in Innsbruck errichten und damit Platz für zusätzliche 20.000 bis 33.750 Einwohner schaffen. Das ist nicht unser Weg, denn dieses Wachstum ist zu viel, zu schnell und nicht gut für Innsbruck. Dieses Wachstum geht nur über eine Verdichtungsorgie in der gesamten Stadt und über das Zubetonieren momentaner Frei- und Grünflächen. Und das ist das Gegenteil unseres Ziels, einer Wohlfühlstadt Innsbruck!", stellen Liste Fritz-Bürgermeisterkandidat Tom Mayer und Listenzweiter Harald Schweiger klar

Zwei Säulen für eine Entspannung des Innsbrucker Wohnungsmarktes!

Die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol hat deshalb ein Maßnahmenpaket für bezahlbaren Wohnraum und die Entspannung des Wohnungsmarktes in Innsbruck ausgearbeitet. Es fußt auf 2 Säulen:
1) Moderater Neubau von rund 500 privaten wie gemeinnützigen Wohnungen pro Jahr
2) Bestehendes Wohnungsangebot aktivieren: rund 4.000 Wohnungen können Innsbruck so zurückgegeben werden

Leerstand erheben und Wohnungen wieder aktivieren!

"Das bestehende Wohnungsangebot zu aktivieren, ist machbar. Erstens gilt es die leerstehenden Wohnungen zu erheben – wir halten bis zu 2.000 Wohnungen für aktivierbar – und sie dann über das Modell 'Gemeinnütziges Makeln' wieder dem Wohnungsmarkt zuzuführen. Zweitens ist die Spekulation über Airbnb und andere Ferienwohnungsvermietungen zu beenden, denn sie entziehen dem Wohnungsmarkt 500 bis 1.500 freie Wohnungen. Drittens ist der Investmentwohnungsmarkt abzukühlen. Dort haben sich zahlungskräftige Investoren Wohnungen gesichert, die sie an Studenten vermieten. Indem wir viertens mehrere Stundentencampusse errichten entziehen wir diesen Investoren einen Teil ihrer Kundschaft. Unser Ziel ist es, rund 6.000 Studentenzimmer zu höchstens 200 Euro pro Monat zu schaffen. Insgesamt aktivieren wir so rund 4.000 Wohnungen für 10.000 bis 12.000 Einwohner und entspannen den Wohnungsmarkt ohne einen neuen Quadratmeter Grund zu verbauen", erklären die Gemeinderatskandidaten Tom Mayer und Harald Schweiger.

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