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Fritz Dinkhauser, Andrea Haselwanter-Schneider und Andreas Brugger von der Liste Fritz

Schwarz-blauer Kniefall vor Frächterlobby – Platters Vorwahl-Muskelspiel beim Verkehr ist am Ende!

Für Liste Fritz ist ÖVP-FPÖ Verkehrspolitik eine gefährliche Drohung gegenüber der Tiroler Bevölkerung

Erleichterungen für LKW-Verkehr sind Anschlag auf Tiroler Bevölkerung!

"Die Verkehrspolitik der ÖVP-FPÖ Regierung in Wien ist ein Rückschritt! Die Öffnung des Pannenstreifens auf der Inntalautobahn für eine 3. Spur ist ein Anschlag auf die Interessen der Tiroler Bürger. Während die Bürger unter 2,2 Millionen LKW-Fahrten leiden, unter regelmäßigen Staus, miserabler Luft und höllischem Lärm, fällt ÖVP und FPÖ nichts Besseres ein, als Erleichterungen für den LKW-Verkehr zu planen. Das ist ein totaler Kniefall vor der Frächterlobby und der Wirtschaft, das ist das völlig falsche politische Signal", ist Liste Fritz-Klubobfrau Andrea Haselwanter-Schneider überzeugt.

Eindämmung des Verkehrs sollte Marschrichtung sein!

"Nicht freie Fahrt für den LKW-Verkehr durch die Todesfurche Inntal verlangen die Bürger, sondern endlich Eindämmung des ständig steigenden Verkehrs. Das dauernde Gerede von der Verlagerung des LKW-Verkehrs von der Straße auf die Schiene erweist sich als reines Lippenbekenntnis, der milliardenschwere Bau des Brenner Basistunnels wird zum sündteuren Ablenkungsmanöver auf Kosten der Steuerzahler, wenn die tatsächliche Politik dann genau anders ausschaut. Diese Ignoranz und Arroganz gegenüber den Interessen der Menschen in Tirol, insbesondere gegenüber den vom Verkehr geplagten Anrainern entlang der Verkehrsstrecken, ist nicht auszuhalten!", stellt Liste Fritz-Klubobfrau Andrea Haselwanter-Schneider fest.

Platters kurzes Muskelspiel schon wieder zu Ende! 

Für die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol sind die schwarz-blauen Verkehrsankündigung somit eine gefährliche Drohung gegenüber den Menschen in Tirol. Politisch desavouieren sie die Politik des ÖVP-Landeshauptmannes.

"Herr Kurz als ÖVP-Hoffnungsträger in Wien lässt den ÖVP-Landeshauptmann Platter in Tirol uralt ausschauen. Platters Verkehrs-Muskelspiel ist am Ende. Gerade erst hat Platter nach zehnjähriger Untätigkeit den LKW-Verkehr als seine neue Spielwiese entdeckt, schon lässt ihn die ÖVP-dominierte Bundesregierung gegen die Wand fahren. Platters Notfallrezept namens Blockabfertigung, das er als Maßnahme gegen den LKW-Verkehr und für ein populistisches Vorwahl-Muskelspiel entdeckt hat, wird von der Bundesregierung massiv geschwächt", halten die Liste Fritz-Landtagsabgeordneten Andrea Haselwanter-Schneider und Isabella Gruber fest.

Bundesregierung fährt über Tiroler Interessen drüber und Platter wehrt sich nicht!

"Platter wird von der eigenen Bundesregierung desavouiert, womit es auch für die weiteren verkehrspolitischen Maßnahmen, die Platter angekündigt hat, keine Unterstützung geben dürfte. Was wird jetzt aus Platters inhaltlich vernünftigen Ankündigungen von der LKW-Obergrenze bis zur Korridormaut werden? Es ist zu befürchten, dass die Bundesregierung komplett über die Interessen der Tiroler Bevölkerung drüberfährt und die Landesregierung wieder zu schwach ist, die Bevölkerung vor dem rasant steigenden Verkehr, vor der schlechten Luft und dem krankmachenden Lärm zu schützen!", erklären die Liste Fritz-Abgeordneten Andrea Haselwanter-Schneider und Isabella Gruber.

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