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Fritz Dinkhauser, Andrea Haselwanter-Schneider und Andreas Brugger von der Liste Fritz

"Mit Leidenschaft, Herz und Geradlinigkeit wird weiterhin viel gelingen!"

Andrea Haselwanter-Schneider stellt sich am Bürgertag als Spitzenkandidatin der Liste Fritz zur Wahl

Zwei gewaltige Höhepunkte in 10 Jahren Liste Fritz!

"Wir haben einen Marathonlauf über knapp zehn Jahre hinter uns, bei dem es für mich zwei gewaltige Höhepunkte gegeben hat. Erstens unser entschiedener und hartnäckiger Kampf gegen das Agrarunrecht, den wir rechtlich beendet haben, dessen zufriedenstellende Umsetzung zugunsten der Tiroler Bürger im Gange, aber noch lange nicht abgeschlossen ist. Zweitens war es das klare Nein der Tiroler im Land und in der Stadt Innsbruck zum Olympia-Abenteuer, das Bürgermeisterin Oppitz-Plörer und Landeshauptmann Platter unbedingt durchdrücken wollten. Mir war der Sport immer ein Anliegen, aber die Menschen sind mir das größere Anliegen. Wer dieses Land liebt, der schützt es!", stellt Liste Fritz-Obmann Fritz Dinkhauser fest.

Wahl zur Spitzenkandidatin erfolgt am kommenden Bürgertag!

"Dieses Nein zum Olympia-Milliarden-Wahnsinn war ein emotionaler Sieg der Bürger und ein Signal, dass eine kleine Gruppe gegen die geballte Macht im Land etwas ausrichten kann. Seit dem gewaltigen Erfolg der Liste Fritz im Jahr 2008 sind viele Nachahmer angetreten und keine übriggeblieben. Wir haben mit Leidenschaft, Herz und Geradlinigkeit für die Tiroler gearbeitet und für die Menschen ist es glaubwürdig, was wir tun und wie wir es tun. Am Bürgertag wollen wir in geheimer Wahl Andrea zur Spitzenkandidatin wählen", zollt Liste Fritz-Gründer und Obmann Fritz Dinkhauser volle Wertschätzung für Andrea und die Landtagsarbeit.

Die Liste Fritz wird die Kontrollpartei in Tirol bleiben!

"Als gelernte Arbeitnehmer-Vertreterin bin ich seit der ersten Stunde bei der Liste Fritz dabei, habe alle Höhen und Tiefen miterlebt und stehe bereit. Andreas Brugger, Isabella Gruber und ich haben in den vergangenen fünf Jahren rund 800 Initiativen im Landtag eingebracht, ein Arbeitsnachweis, der zeigt, dass voller Einsatz nicht von der Anzahl der Mandatare abhängig ist. Wir sind absolut unabhängig und keinem Geldgeber im Wort, wir sind niemandem – weder in Wien noch in Tirol – verpflichtet. Die Liste Fritz arbeitet mit und für die Bürger, wertschätzt ihre Sorgen und kümmert sich um ihre Anliegen, auch wenn wir naturgemäß nicht alles lösen können. Wir sind überzeugt, dass Tirol eine geradlinige und hartnäckige Oppositions- und Kontrollpartei wie die Liste Fritz braucht. Die Grünen haben ihre Ideale und Werte für die sie als Oppositionspartei einst gestanden sind für die Regierungsbeteiligung verraten. Wenn Grüne, SPÖ und FPÖ in die Regierung drängen und der ÖVP schöne Augen machen, dann halten wir als einzige Oppositionspartei die Stellung. Wir sind die Alternative für alle enttäuschten Wähler und appellieren an die von der Politik Verdrossenen, geht wählen, macht eurem Protest im Wahllokal Luft und nicht nur am Stammtisch! Die Liste Fritz wird weiterhin für Kontrolle sorgen, als soziales Gewissen die Menschen nicht vergessen und jene Probleme, die in der Olympia-Debatte aufgetaucht sind, in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellen“, verspricht Liste Fritz-Klubobfrau Andrea Haselwanter-Schneider.

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