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Fritz Dinkhauser, Andrea Haselwanter-Schneider und Andreas Brugger von der Liste Fritz

Grüne in Platter-Regierung haben Menschenschutz und Naturschutz verraten!

Liste Fritz zieht Bilanz über knapp fünf Jahre grüne Regierungsbeteiligung

Grüne haben in fünf Jahren in der Regierung zig mal den Naturschutz verraten!

Auf Vorschlag der Grünen hat der Landtag heute in der Aktuellen Stunde "Auf der Wiese wird es einsam – wie wir Insekten-, Bienen- und Vogelsterben verhindern können…" debattiert.

"Es hat ihre größte politische Krise gebraucht, damit sich die Grünen wieder auf den Naturschutz, auf die Insekten, Bienen und Vögel rückbesinnen. Leider haben die Grünen in der Platter-Regierung in den letzten fünf Jahren zig Mal den Naturschutz verraten. Kein Einspruch gegen die Großkraftwerke samt Ableitung des Stubaier Wassers, da waren Wasserläufer und Fische egal. Kein politisches Nein gegen den geplante Mega-Gletscherzusammenschluss Pitztal-Ötztal, da ist der Gletscherfloh egal. Seit die Grünen in der Innsbrucker Stadt- und der Tiroler Landesregierung sitzen, wurde noch nie so viel gebaggert und gebaut. Noch nie wurde in Innsbruck so viel zubetoniert, wie mit den Grünen in der Regierung", berichtet Liste Fritz-Klubobfrau Andrea Haselwanter-Schneider.

Verkerhsproblem und Chaletdörfer trotz Grüner Regierungsbeteiligung!

"Auch der Verkehr nimmt nicht ab, sondern zu und allein heuer donnern 2,2 Millionen LKW durch Tirol. Den stark zunehmenden Bodenverbrauch prangern die Grünen in ihren Reden zwar an, aber sie tun nichts dagegen. Sie lassen zu, dass Chaletdörfer für die Touristen an allen Ecken und Enden Tirols wie Pilze aus dem Boden schießen. Solche Chaletdörfer sind Bodenfresser, sie verbrauchen bis zu 10.000 Quadratmeter grüne Wiese, aber da sind Insekten, Bienen und Vögel egal. Es ist enttäuschend, dass die Grünen mitten in der Klimakatastrophe ihre Naturschutzwerte weggeschmissen haben. Ja, einst waren sie Naturschützer, heute müssen sie sich an ihrem politischen Handeln messen lassen", sagt Liste Fritz-Klubobfrau Andrea Haselwanter-Schneider.

ÖVP und Grüne haben bei sozial Schwächsten gekürzt!

Es ist die Aufgabe der Politik, insbesondere der Regierenden, einen Ausgleich mit Augenmaß zwischen "Natur schützen" und "Natur nützen" zusammenzubringen. Für die Liste Fritz passen und gehören Naturschutz und Menschenschutz zusammen.

"Die Landesregierung von ÖVP und Grünen hat 1.000 Familien mit mehr als zwei Kindern in Tirol die Unterstützung gekürzt. Wer da, wie die Grünen mitmacht, hat den Menschenschutz verraten! Das soziale Netz ist mit den Grünen in der Regierung nicht enger, sondern löchriger geworden. Die Sozialvereine warnen, dass sich aufgrund der schwarz-grünen Sozialpolitik viele Menschen in Tirol Wohnen und Essen zugleich nicht mehr leisten können. Weil sie Essen müssen, bleiben sie mit der Miete im Rückstand und eine Delogierungswelle rollt deshalb auf Tirol zu", warnen die Liste Fritz-Abgeordneten Andrea Haselwanter-Schneider und Isabella Gruber.

Wohnungsnot verschärft!

"Das sind nicht traurige Einzelfälle, sondern die Folge falscher Politik, denn eigentlich sollten diesen betroffenen Menschen günstige Wohnungen zugewiesen werden, aber diese günstigen Wohnungen gibt es nicht. Die Grünen in der Regierung haben die Wohnungsnot nicht entschärft, sondern verschärft. Beim Menschenschutz und beim Naturschutz haben die Grünen viele ihrer guten und richtigen Werte leichtfertig aufgegeben, nur um in einer schwarz-schwarzen Platter-Regierung mit an der Macht zu sitzen. Damit haben die Grünen viele Tirolerinnen und Tiroler maßlos enttäuscht", erklären die Liste Fritz-Abgeordneten Andrea Haselwanter-Schneider und Isabella Gruber.

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