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Fritz Dinkhauser, Andrea Haselwanter-Schneider und Andreas Brugger von der Liste Fritz

"Der Landtag soll arbeiten statt ausgeistern" – Voller Einsatz für die Tiroler!

Liste Fritz bringt 7 Dringlichkeitsanträge, 2 Anträge und 5 schriftliche Anfragen ein

Vier Anträge zu Ideen aus der Olympia-Debatte eingebracht!

"Wir haben versprochen, dass wir die guten Ideen aus der Olympia-Debatte weiterverfolgen und bringen dazu 4 Anträge ein. Bezahlbarer Wohnraum am Frachtenbahnhof muss weiter verfolgt werden. Das Teuerungsverbot ist angesichts der teuren Lebenshaltungskosten umzusetzen. Eine Stunde Sport pro Tag an den Schulen bleibt ein Ziel, genauso wie aktive Hilfe und Unterstützung für die Tausenden Sportvereine im Land. Wenn Platter und Co. die Versprechungen im Falle von Olympia wirklich ernst gewesen sind, dann gilt es die Themen bezahlbarer Wohnraum, bezahlbares Leben und Unterstützung für mehr Sport jetzt anzupacken. Die Landesregierung und der Landtag sollen arbeiten nicht ausgeistern!", stellen die Liste Fritz-Abgeordneten Andrea Haselwanter-Schneider und Isabella Gruber fest.

Zwei besonders aktuelle Probleme! 

Die Liste Fritz bringt zwei besonders aktuelle Probleme auf die Tagesordnung des Landtages: Erstens die Idee einer solidarischen Pflegeversicherung, um die Pflege langfristig finanzierbar und sicher zu machen. Zweitens braucht es nach dem gesetzlich erlassenen Schlaf- und Nächtigungsverbot in Innsbruck zusätzlich Schlafplätze und Sozialarbeit.

Im Wortlaut:

Dringlichkeitsantrag: "Tirol sozialer machen: Zusätzlich zum Nächtigungsverbot für wohnungslose Menschen in der Stadt Innsbruck braucht es ausreichend Ersatzquartiere und mehr mobile Sozialarbeit!"Zusätzlich zum Nächtigungsverbot für wohnungslose Menschen in der Stadt Innsbruck braucht es ausreichend Ersatzquartiere und mehr mobile Sozialarbeit!", vom 02. November 2017

Dringlichkeitsantrag: "Tirol sozialer machen: Pflegeversicherung als fixer Verhandlungsgegenstand für die Koalitionsverhandlungen"Tirol sozialer machen: Pflegeversicherung als fixer Verhandlungsgegenstand für die Koalitionsverhandlungen", vom 02. November 2017

Nächtigungsverbot in Innsbruck ist undurchdacht und ungerecht! 

"Das Nächtigungsverbot ist unvollständig, undurchdacht und ungerecht. Es ist unvollständig, weil es zwar Anrainern und Wirtschaftstreibenden hilft, aber die betroffenen Wohnungslosen alleine lässt. Es ist undurchdacht, weil es das Problem von wohnungslosen Menschen nicht löst, sondern nur von der einen Gasse in die nächste verlagert. Es ist ungerecht, weil es die Ärmsten der Armen trifft. Kurzfristig braucht es Lösungen von zusätzlichen Schlafplätzen, im Biwakzelt, in mobilen Häusern und in zusätzlichen Notschlafstellen. Langfristig und als wirkliche Lösung braucht es mehr bezahlbaren Wohnraum. Experten und Fachleute bestätigen, dass es längst nicht mehr um Einzelfälle geht. Die Politik muss für alle Menschen da sein. Die grüne Truppe sorgt sich um Käfer und Bienen, was auch notwendig ist, aber nicht um die Menschen. Die Grünen machen eine erbärmliche Figur, wir hatten uns soziale Kompetenz erwartet nicht soziale Kälte. Sie haben ihre Werte verraten und viele Menschen enttäuscht!", erklären Andrea Haselwanter-Schneider und Isabella Gruber gemeinsam.

Pflege langfristig finanzieren und absichern! 

"Wenn die Tiroler immer älter werden, werden sie nicht auch immer gesünder. Daher braucht es Alten- und Pflegeheime, mobile Betreuung und volle Unterstützung für die pflegenden Angehörigen. Nach der Abschaffung des Pflegeregresses bleiben Pflegegeld und Pension als Finanzierungsquellen, was nicht reichen wird. Um die Pflege langfristig zu finanzieren und abzusichern, muss sich die Politik endlich mit einer solidarischen Pflegeversicherung beschäftigen. Wir fordern diese solidarische Pflegeversicherung seit Jahren und tun dies auch jetzt wieder, weil sie in die Koalitionsverhandlungen im Bund aufgenommen gehört. In Deutschland gibt es das Modell seit mehr als 20 Jahren, über die Details kann man reden, aber es ist fünf nach zwölf, wir müssen diese Herausforderung endlich anpacken!", verlangt Andrea Haselwanter-Schneider.

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