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Fritz Dinkhauser, Andrea Haselwanter-Schneider und Andreas Brugger von der Liste Fritz

Danke an die Tiroler – Olympia-Watschn pickt!

Liste Fritz will vernünftigen Versprechen der Olympia-Kampagne jetzt zur Umsetzung verhelfen

Olympia-Befürworter als schlechte Verlierer!

"Wir sagen den Tirolerinnen und Tirolern Danke für 53% Nein zu Olympia! Für Landeshauptmann Platter, Sportlandesrat Geisler und Bürgermeisterin Oppitz-Plörer pickt diese Olympia-Watschn. Es ist zu billig, die Verantwortung für dieses Debakel nur auf das IOC und die schlechte Kampagne abzuschieben. Platter und Oppitz haben ihren Anteil. Die Tiroler haben bestens verstanden, worum es geht, aber sie haben der Politik der Landes- und Stadtregierung und ihrer Propagandamaschinerie nicht vertraut. ÖOC-Präsident Stoss zeigt mit seiner Wählerbeschimpfung jetzt sein wahres Gesicht, ein schlechter Verlierer", stellen Liste Fritz-Klubobfrau Andrea Haselwanter-Schneider und Liste Fritz-Parteiobmann Fritz Dinkhauser fest.

Liste Fritz ist verlässliche Opposition für die Tirolerinnen und Tiroler!

"Wir sind nicht vermessen und werten den sensationellen Erfolg eines zweifachen Neins – in der Stadt Innsbruck und im Land Tirol – als alleinigen Erfolg der Liste Fritz, die Leute haben nicht uns gebraucht, um zu erkennen, dass sie diesen Olympia-Milliarden-Wahnsinn nicht wollen und nicht brauchen, aber wir konnten unseren Beitrag dazu leisten. Wer, wenn nicht die Liste Fritz hätte die Risiken, Schattenseiten und offenen Fragen eines Olympia-Abenteuers aufgezeigt? Eine Lehre aus der abgesagten Olympia-Träumerei samt sündteurer Propagandamaschinerie ist, dass eine hartnäckige und konsequente Opposition in Tirol wichtig und unverzichtbar ist, diese verlässliche Opposition haben die Tirolerinnen und Tiroler mit der Liste Fritz", sind Liste Fritz-Klubobfrau Andrea Haselwanter-Schneider und Liste Fritz-Parteiobmann Fritz Dinkhauser überzeugt.

Stadt- und Landespolitik soll sich um die wirklichen Sorgen der Menschen kümmern!

Die Bevölkerung hat dem Olympia-Abenteuer eine endgültige Abfuhr erteilt: 1993 hat Innsbruck Nein zu Olympia gesagt. 1997 hat Innsbruck Nein zu Olympia und Tirol Ja zu Olympia gesagt. 2017 hat Innsbruck Nein zu Olympia und auch Tirol Nein zu Olympia gesagt. Die Tiroler plagen andere Sorgen und um die hat sich die Stadt- und Landespolitik zu kümmern.

Drei Vorhaben der Olympia-Befürworter sollten sofort umgesetzt werden!

"Wir wollen den vernünftigen Versprechen der Olympia-Befürworter jetzt zum Durchbruch verhelfen. Das versprochene Teuerungsverbot der ÖVP-Präsidenten von AK und WK muss jetzt kommen, denn die Tiroler leiden unter den teuersten Lebenshaltungs- und Wohnkosten bei den gleichzeitig niedrigsten Einkommen. Auch die tägliche Turnstunde in den Schulen, die wir im Juni 2016 im Landtag beantragt haben, ist endlich – wie im Burgenland – umzusetzen, weil Sport und Bewegung gut für unsere Kinder ist. Und auch die Unterstützung für die 2.500 Sportvereine in Tirol ist jetzt zu verbessern. Wie von der Liste Fritz im Juni 2015 im Landtag beantragt, sollen die Sportvereine von den Infrastrukturkosten befreit werden", fordern Andrea Haselwanter-Schneider und Fritz Dinkhauser.

Tirol braucht neue Visionen!

"Für diese drei Vorhaben braucht es nicht den Umweg über ein Megaevent Olympia, das können wir sofort – mit Unterstützung von ÖVP, Grünen, SPÖ und FPÖ – umsetzen. Wir brauchen auch eine neue Vision fürs Land. Nicht mehr vom Selben, sondern Ganzjahrestourismus mit Ganzjahresarbeitsplätzen. Antworten auf den fortschreitenden Klimawandel und die Digitalisierung. Maßnahmen gegen den ständigen Verkehrskollaps vom Fernpass übers Wipptal und Zillertal bis nach Kufstein. Die Vision für Tirol muss das Wissen sein, es sind nicht die Wadln!", erklären Andrea Haselwanter-Schneider und Fritz Dinkhauser.

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