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Fritz Dinkhauser, Andrea Haselwanter-Schneider und Andreas Brugger von der Liste Fritz

60% gegen Olympia – eindeutiger Bürgerentscheid als Signal an Platter!

Für Liste Fritz – Bürgerforum Tirol ist Schweizer Bürgerentscheid ein Sieg der Vernunft

Graubündner Bürger lehnen sündteures Olympia-Abenteuer deutlich ab!

"Die klare und eindeutige Ablehnung eines Olympia-Abenteuers durch die Bürger in Graubünden ist ein Sieg der Vernunft. 60% der Bürger haben sich gegen eine Bewerbung um 23,5 Millionen Euro und damit gegen eine Durchführung um 1,55 Milliarden Euro ausgesprochen. Die Bewerbung von Graubünden ist der Bewerbung von Innsbruck/Tirol sehr ähnlich, die Voraussetzungen sind ähnlich und die Pro-Argumente der Olympia-Abenteurer dieselben", berichtet Liste Fritz-Klubobfrau Andrea Haselwanter-Schneider.

Platter missinterpretiert klares Votum unserer Schweizer Nachbarn!

"Die Interpretation Platters, des obersten Tiroler Olympia-Abenteurers, wonach die Schweizer Bürger überdimensionierte Spiele abgelehnt hätten, ist daher falsch. Die Bürger haben sich gegen Milliardenschulden und die Fremdbestimmung durch das IOC ausgesprochen, sie haben sich dafür ausgesprochen, das eigene Steuergeld in die eigenen Menschen und die Lösung ihrer Probleme zu investieren. Daher ist dieses eindeutige Bürgervotum direkt vor der Innsbrucker und Tiroler Haustür ein deutliches Signal nach Innsbruck und Tirol, die Finger von Olympischen Spielen, diesem Megaevent mit Megakosten, zu lassen. Wenn Platter, Oppitz und Co. nicht genauso auf die Nase fallen wollen, wie ihre Kollegen in der Schweiz, dann sollten sie das klare Signal verstehen und das Olympia-Abenteuer beenden, bevor noch weitere Kosten für die Steuerzahler in Innsbruck und Tirol entstehen!", stellt Liste Fritz-Klubobfrau Andrea Haselwanter-Schneider klar.

NOlympia in InnsbruckFür die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol wird die Machbarkeitsstudie keine neuen Erkenntnisse bringen.

"Jene Firmen, die heute die Machbarkeit prüfen, sind die Firmen, die morgen die Umsetzung organisieren. Überall auf der Welt sind Olympische Spiele machbar, die Frage ist aber, um welchen Preis? Was bringen sie den Bürgern, die das alles bezahlen müssen? Olympia ist heute ein Milliardenevent und damit einige Schuhnummern zu groß für Innsbruck/Tirol. Olympia ist eine Schuldenfalle, denn die heute ausgegebenen Milliarden müssen die Bürger morgen zurückzahlen. Olympia ist unbestritten ein Preistreiber, die Wohn- und Lebenskosten werden noch höher und für die Bürger unerschwinglicher. Warum sollte durch Olympia irgendetwas billiger werden? Olympia kann sicher nicht die Lösung des Innsbrucker und Tiroler Wohnungsproblems sein. Das Problem, von viel zu wenig leistbarem Wohnraum müssen wir mit und ohne Olympia lösen und zwar jetzt und nicht in zehn Jahren", sind die Liste Fritz-Landtagsabgeordneten Andrea Haselwanter-Schneider und Isabella Gruber überzeugt.

Redimensionierte Olympische Spiele sind und bleiben ein Märchen!

"Olympia ist auch das falsche Rezept für den Tiroler Tourismus, wie jüngst selbst Kapazunder der Sportvermarktungsbranche erklärt haben. Das von Korruption beeinträchtigte IOC und Landeshauptmann Platter können ihr Märchen von den redimensionierten Spielen noch so oft erzählen, die Agenda 2020 des IOC gibt diese redimensionierten Spiele nicht her. Die Bürger in den europäischen Städten und Regionen haben ein gutes Gespür dafür, dass Olympia heute nicht mehr geht und deshalb fallen diese Olympia-Abenteuer und Olympia-Abenteurer auch bei sämtlichen Bürgerentscheiden der letzten Jahren voll durch", erklären die Liste Fritz-Abgeordneten Andrea Haselwanter-Schneider und Isabella Gruber.

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