Im Rahmen der mündlichen Anfragen zum März-Landtag hat Landtagsabgeordneter Andreas Brugger heute Grün-Landesrätin Baur gefragt, warum die Gemeinden von den Agrargemeinschaften nicht alles zurückerhalten, was ihnen genommen wurde?

Grüne brechen Wahlversprechen “Rückübertragung” komplett…

Liste Fritz Landtagsabgeordneter Andreas Brugger“Georg Willi von den Grünen hat das Agrarunrecht als ´größten Kriminalfall Tirols seit 1945` bezeichnet. Noch im März 2013 haben die Grün-Politiker Felipe, Baur und Mair das Rückübertragungsgesetz unterschrieben, das den Tiroler Gemeinden 100% von dem zurückgibt, was ihnen genommen wurde. Sie haben diese Rückübertragung zur Koalitionsbedingung erhoben und brechen ihr Wahlversprechen jetzt komplett”, stellt Andreas Brugger fest.

…Grüne geben Gemeinden nicht zurück, was den Gemeidnen gehört!

“Nach dem sie mittlerweile in der Regierung sitzen, machen dieselben Grünen – Felipe, Baur, Mair – mit der ÖVP gemeinsame Sache und wollen den Gemeinden nicht mehr alles zurückgeben, was ihnen genommen worden ist! Laut Tiroler Gemeindeverband sind 3,5 Milliarden Quadratmeter Grund und Boden von den Gemeinden weg und zu Agrargemeinschaften hin verschoben worden. Davon bleiben durch die schwarz-grüne Agrargesetznovelle rund 2,4 Milliarden Quadratmeter in den Händen der Agrarier. Sie werden den Tiroler Gemeinden als Eigentümer weiterhin vorenthalten. Die Grünen stimmen zusammen mit der ÖVP Stichtagen im Jahr 2008 und 2013 zu, die die Milliardenverschiebungen der früheren Jahrzehnte überhaupt nicht berücksichtigen und sie stimmen einer Agrargesetznovelle zu, die den Tiroler Gemeinden mehr schadet als nützt”, erläutert Landtagsabgeordneter Andreas Brugger .

Rückübertragung löst Agrarunrecht zugunsten der Tiroler Gemeinden!

Die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol arbeitet weiterhin an der Rückübertragung, damit die Tiroler Gemeinden alles zurückbekommen, was man ihnen genommen hat.

Agrarunrecht betrifft alle Tiroler Gemeindebürger: geht um Sozialleistungen und Infrastruktur!

“Laut Zahlen des Landes Tirol sind 100 Tiroler Gemeinden stark und voll verschuldet bzw. sogar überschuldet. Sie haben kein Geld für Kinderkrippen, Kindergärten und Schulen, für Pflegeheime, Straßen und Wege oder für Sport- und Freizeiteinrichtungen. Jeder Quadratmeter Grund und jeder Euro, der diesen und anderen Gemeinden durch das Agrarunrecht weiterhin vorenthalten bleibt, fehlt diesen Gemeinden und damit den Gemeindebürgern. Trotzdem meint Grün-Soziallandesrätin Baur im Landtag lächelnd, dass sie gut schlafen könne, und Grün-Landesrätin Felipe outet ihren Parteikollegen Georg Willi als Totalumfaller, weil dieser in die schwarz-grüne Agrargesetznovelle immer eingebunden gewesen sei. Der Totalumfaller der Grünen beim Agrarunrecht offenbart den Sprung vom größten Kriminalfall Tirols zum größten Wortbruch Tirols!”, so Andreas Brugger.