Ein Traktor bei Arbeiten im Wald

Für die verfehlte ÖVP-Politik zahlen alle Gemeindebürger Tirols die Zeche!

In Sachen Unrecht Agrargemeinschaften hat der unabhängige Verfassunsggerichtshof seit Jahrzehnten immer zu Gunsten der Tiroler Gemeinden enstchieden, aber die ÖVP-dominierte Landesregierung hat sich auf die Seite einiger weniger privilegierter Agrarfunktionäre gestellt und damit gegen die große Masse der Tiroler Gemeindebürger.

“Platter und Co. halten den Gemeinden weiterhin 2 Milliarden Quadratmeter Grund und Boden vor und allein beim Überling haben sie die Gemeinden in den letzten fünf Jahren um rund 150 Millionen Euro gebracht. Grund und Geld gehört zwar den Gemeinden, aber sie bekommen nichts davon, weil die von der ÖVP unterstützten Agrarfunktionäre die Hand drauf haben. Alles, was den Gemeinden an Geld fehlt, müssen aber die Gemeindebürger über höhere Gebühren und Tarife auffangen”, erläutert Agrarexperte und Landtagsabgeordneter Andreas Brugger.

Zum Nachlesen – so berichtet das Magazin ECHO in seiner aktuellen Ausgabe über die jüngste Eskalation beim Agrarunrecht:

Zum Weiterlesen:

Foto: Rainer Sturm, pixelio.de