Ein Traktor

Was die ÖVP und die Agrarfunktionäre den Gemeinden von ihrem Milliarden-Vermögen sowie ihrem Grund und Boden nicht zurückgeben, müssen alle Steuerzahler im Land bezahlen. Widerrechtlich sitzen die Agrarier auf gut 2 Milliarden Quadratmeter Grund und Boden der Tiroler Gemeinden, eine Fläche so groß wie Vorarlberg.

Ein paar Agrarier kassieren, alle Tiroler verlieren!

Wegen des Agrarunrechtes fehlen den Gemeinden Grund und Boden für leistbares Wohnen, es fehlen ihnen jene Millionen, die sie für Kindergarten, Schulhaus, Altersheim, Feuerwehrhaus, Klärwerk, Straßeninstandhaltung, Spielplatz, Fußballplatz oder andere Freizeiteinrichtungen im Dorf benötigen.

Wir wollen das Agrarunrecht lösen, die ÖVP blockiert das!

Dreimal hat die Tiroler Volkspartei zuletzt im Tiroler Landtag die historische Gelegenheit verpasst, dass von ihr initiierte und praktizierte Agrarunrecht wiedergutzumachen. „Jedes Kind weiß, was einem nicht gehört ist zurückzugeben. Aber die Agrarfunktionäre sitzen auf dem Eigentum der Gemeinden und weigern sich seit Jahrzehnten es zurückzugeben. Die ÖVP unterstützt sie dabei“, bringt es Agrarexperte Andreas Brugger auf den Punkt.

Gesetz nimmt niemandem etwas weg!

Das Gemeindegut-Rückübertragungs-Gesetz gibt den Gemeinden ihr Vermögen sowie ihren Grund und Boden zurück und lässt den Agrariern ihre Nutzungsrechte für Holz und Weide. „Anders als von der ÖVP behauptet, wird niemand etwas weggenommen“., stellt Andreas Brugger fest.

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