Blaulicht

Genaue Information zu den Abgeordneten, die für Zerschlagung des Rettungswesens gestimmt haben:

Die Abgeordneten von ÖVP, SPÖ und Fritz Gurgiser (welche Abgeordneten genau? – hier steht’s) haben im Juli 2009 das Rettungsgesetz beschlossen und sie haben in Folge das derzeit laufende Ausschreibungsverfahren zum Rettungsdienst in Tirol zu verantworten.

Die 3 Fritz-Landtags-Initiativen für den März-Landtag (24./25. März)

Liste FRITZ: Retten wir unsere Retter!

Die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol fürchtet, dass ÖVP und SPÖ damit die freiwilligen Mitarbeiter vor die Tür setzen und das Tiroler Rettungswesen insgesamt massiv teurer machen.

„Wir geben den Kampf für den Erhalt unseres bestens funktionierenden Rettungswesens noch lange nicht auf. Im morgen beginnenden Landtag müssen ÖVP und SPÖ Farbe bekennen. Wir bringen einen Dringlichkeitsantrag ein, der den Stopp des Auschreibungsverfahrens und eine Novelle des Rettungsgesetzes beinhaltet. Lehnen ÖVP und SPÖ diesen Antrag ab, zeigen sie, dass ihnen die tausenden Freiwilligen egal sind. Wir wollen aber sicherstellen, dass das Tiroler Rettungswesen nicht an Gewinn orientierte Konzerne vergeben wird“, erklärt LA Bernhard Ernst.

Ausschreibung auf Gewinn orientierte Konzerne zugeschnitten!

Für die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol ist das heimische Rettungswesen österreichweit eines der besten und funktioniert auch bestens. Die Zerschlagung durch das Katastrophenteam Platter und Tilg unterstützt von der SPÖ ist daher völlig unverständlich.

Platter, Tilg & Co gefangen im Berater-Netzwerk!

„Was Platter, Tilg und die SPÖ dem Tiroler Rettungswesen antun ist nur zu verstehen, wenn man sich das Berater-Netzwerk dahinter genau ansieht. Diese Ausschreibung ist zugeschnitten auf ausländische Organisationen, sie schreibt Kriterien vor, die die Tiroler Bietergemeinschaft zu keinem annehmbaren Preis erfüllen kann. Da müssen politische und kommerzielle Absichten dahinter stecken. Ich verlange volle Aufklärung!“, begründet LA Ernst seine zweite Landtags- Initiative.

Klubobmann LA Ernst hat neben der mündlichen Anfrage auch eine umfassende schriftliche Anfrage zum undurchschaubaren Berater-Netzwerk von Platter und Tilg eingebracht.

„Ich habe insgesamt 77 Fragen gestellt, etwa welche Rolle die Firma Geomed spielt, die schon sechs Forschungsaufträge des Landes bekommen hat. Diese deutsche Beraterfirma war auch bei der Installierung der Landesleitstelle dabei. Jener Leitstelle, die zuletzt wieder rund 3 Millionen Euro Minus und bisher schon mehr als 12 Millionen Euro Betriebsabgang verursacht hat. Ich will, dass die ÖVP-SPÖ Landesregierung die Kosten für diese Beraterfirma offen legt“, verlangt LA Bernhard Ernst volle Aufklärung.