Hypo Tirol Bank Logo

„Meine Sorge um die Landesbank Hypo Tirol also war berechtigt. Die Vorwürfe, ich sei ein Miesmacher und Vernaderer lösen sich in Luft auf. Genauso wie die Aussage von Landeshauptmann Platter im Landtag, die Hypo ‘sei gut aufgestellt’. Die Landesbank Hypo Tirol hat die geringste Eigenkapitalqoute aller Tiroler Banken und braucht jetzt 100 Millionen Euro, das sind 1,4 Milliarden Schilling. Die wesentliche Frage ist, wie schaut das Innenleben der Bank aus? Ich will alle diesbezüglichen Fakten auf den Tisch. Auch die Frage, was mit den 400 Millionen Euro an Derivaten ist, will ich beantwortet haben. Die Landesregierung soll mit offenen Karten spielen!“, sagt LA Fritz Dinkhauser

Berechtigte Sorgen um Landesbank Hypo Tirol

Die Situation der Landesbank Hypo Tirol bereitet der Liste Fritz – Bürgerforum Tirol schon seit vergangenem Herbst große Sorgen. Selbst für die geringsten Gewinne – Halbierung von 34 auf 17 Millionen Euro – mussten noch Verkäufe des Familiensilbers wie Aktien, Immobilien und ein Fünf Sterne Luxushotel getätigt werden.

Klein- und Mittelbetriebe brauchen Geld. Hilft die Landesbank?

„Größtes Problem derzeit sind die Kredite für Klein- und Mittelbetriebe. Landesregierung und Hypo Geschäftsführung müssen sagen, was die Klein- und Mittelbetriebe davon haben, wenn die Hypo 100 Millionen Euro von Großanlegern bekommt. Allein der Tiroler Tourismus hat einen Investitionsbedarf von 1 Milliarde Euro. Bedenklich ist jedenfalls, wenn – wie jüngst passiert – Kleinanlegern, ihre Hypo Papiere gekündigt werden und Großanleger mit 5-7 Prozent hofiert werden“, so Dinkhauser.

TIROL ANLEIHE bringt Sofortinvestitonen in den Gemeinden!

Die wichtigste Sofortinvestition kann der größte Bauherr des Landes, die 279 Städte und Gemeinden, tätigen. Nach dem Prinzip Erhaltung und Schaffung von Arbeitsplätzen. Daher setzt die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol auf die TIROL ANLEIHE zur Ankurbelung der Konjunktur in Tirol. Zweckgebunden für Projekte in den Tiroler Gemeinden.